16. Sieg in Folge! Mack steht kein Mal auf dem Feld

16. Sieg in Folge! Mack steht kein Mal auf dem Feld

Bei noch 3 Minuten und 42 Sekunden im ersten Viertel betrat der Deutsche erstmalig das Parkett gegen die Minnesota Timberwolves. Ein bis dato ausgeglichenes Spiel (Min 14:15 Atl) führte mit der Einwechslung des Reserve-Pointguards die erste klare Führung herbei. Dennis bediente Pero Antic, der mit einem 4-Punktspiel Aufmerksamkeit erregte – kurze Zeit später gab Dennis Thabo Sefolosha den Ball in die Hand. Er versenkte seinen Dreipunktwurf ebenfalls – guter Einstand des Braunschweigers! Doch er legte selbst auch noch nach! Erst mit einem Mid-Jumper zur 18:23-Führung und 2 Sekunden vor Viertelende mit einem (gewohnt) wahnsinnig schnellem Lay-Up. 4 Punkte, 2 Assists in 3 Minuten und 42 Sekunden. Verehrter Leser, du weißt wie gut die Zahlen sind…

Atlanta machte den wie gewohnt routinierten und geduldigen Eindruck. Sobald sie das Tempo erhöhten, bekam Minnesota Schwierigkeiten. Im zweiten Viertel stand Dennis bis Minute 7:35 auf dem Feld. Dann kam Jeff Teague zurück. Zuvor hatte Schrödi einen weiteren Korbleger unterbringen können – sein Dunkversuch blieb dagegen ohne Erfolg. Zur Halbzeit führte Atlanta mit 42:57. Die beiden Big Men, Al Horford und Paul Millsap, dominierten das Spiel. Zusammen erzielten sie zur Halftime 20 Punkte, verteilten 7 Assists und trafen 8 ihrer 9 Würfe. Teague steuerte 11 Zähler bei, verbuchte 1 Assist, aber auch 2 Turnover. Mo Williams erzielte in den ersten 24 Minuten 10 Punkte, 4 Assists und griff 3 Rebounds.

Zu Beginn des dritten Viertels kam ein ausgewechseltes Minnesota aus der Kabine. So waren es Nikola Pekovic und Andrew Wiggins, die den Spielstand per Slam-Dunk auf 55:63 verkürzten. Doch Mike Budenholzer (Coach) wäre nicht Tabellenführer, wüsste er nicht, was gegen einen zunehmend wilder werdenden Gegner zu tun ist. Richtig – noch ruhiger werden.

Dennis kam bei 3 Minuten Spielzeit im dritten Viertel zurück auf’s Feld, der 120 Sekunden später den Vorsprung auf 10 Punkte ausbaute. Am rechten Flügel ließ er Troy Daniels stehen und zog frei zum Korb. Weitere 30 Sekunden später war es wieder Dennis, der sich erneut an Daniels vorbei machte, sich unter dem Korb gegen Pekovic durchsetzte und den Korbleger mit Foul im Korb unterbrachte. Der Freiwurf fiel. 75:86 hieß es nach 36 Minuten.

Das vierte Viertel über verwaltete Atlanta die Führung. Pero Antic konnte nach einem Zuckerpass von Schröder per Dunk abschließen. Der Deutsche zeigte in den Schlussminuten seine überragenden Fähigkeiten als Verteidiger und zwang die Timberwolves zu mehreren Turnovern. Als noch 6:49 zu spielen waren, war das Spiel für Dennis beendet. In der restlichen Zeit brachte Thaddeus Young  (26 Punkte) sein Team zwar noch auf 6 Punkte ran (92:98 | 5 Min to go), doch der Dagger von Horford (Jump-Shot) rund eine Minute vor Schluss ließ die 18000 Anhänger in der Philips Arena jubeln (100:112).

Stats: Dennis Schröder 11 Punkte | 4 Assists | kein Turnover; Al Horford + Paul Millsap 39 Punkte | 11 Rebounds | 10 Assists; Jeff Teague 15 Punkte | 7 Assist | 3 Turnover

Thaddeus Young 26 Punkte | 7 Assists | 6 Rebounds; Mo Williams 20 Punkte | 6 Assists | 7 Rebounds



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