Mit glänzenden Flügeln nach Bonn

Mit glänzenden Flügeln nach Bonn

Telekom Baskets BonnBonn (hs) – Matchday! Das nächste wichtige Spiel der Oldenburger steht an. Zusammen mit dem Überraschungs-Coach, Mladen Drijencic, versuchen “JJ” Jenkins und Co. nach dem Sieg über Quakenbrück auch in Bonn zu verblüffen.

Die Starting-5 wird in Bonn selbige sein, die Mladen auch im Derby gegen Quakenbrück auf die Bretter schickte. Was ist mit der Defense? Wird sie auch gegen die Bonner stand halten? Im Spiel vs. die Dragons schien es, als gebe es kein durchkommen – Quakenbrück blieb im Angriff über weite Strecken ideenlos und setzte viel auf den (nicht gefallenen) Dreier.

Das Teamplay in Bonn ist das A&O. Mit 18.6 Assists lassen die Bonner die Pille immer wieder durch die eigenen Reihen fliegen bis sich ein freier Mann gefunden hat. Die 47.7-%ige Trefferquote aller Würfe unterstreicht das überlegte Spiel, dass sich Mathias Fischer, der Head-Coach Bonns, immer wieder für seinen nächsten Gegner einfallen lässt.

Es ist das 50. Aufeinandertreffen

Bonn hat in der Gesamtbilanz die Nase knapp vorne. Von 49 Spielen gingen 26 an das große, pinke “T”. Das Hinspiel am 4. Januar an der Hunte gewann Ex-Coach Machowski mit 87:76 – nach Verlängerung. Bonn wird, vor allem vor eigenem Publikum, heiß auf die Wiedergutmachung sein und einen großen Schritt in Richtig Vorentscheidung der Play-Off Plätze machen wollen. Die Baskets aus Bonn rangieren mit zwei Siegen mehr direkt vor den Baskets aus Oldenburg auf Platz 5.

Who’s Hot?

Auf Seiten der Oldenburger werden die Augen vor allem auf Nemanja Aleksandrov gerichtet sein. Im Spiel gegen Quakenbrück feierte der serbische Donnervogel seine Wiederauferstehung und führte sein Team zum Sieg. Neben ihm zeigten auch Julius Jenkins (15 Pkt) und “Vogel-Opa” Rickey Paulding  (16 Pkt) eine Vorstellung mit viel Glanz – funkeln die drei auch in auswärtiger Halle?

Abgesehen von Benas Veikalas, der das Spiel unter der Woche in Braunschweig mit einem Game-Winner entschied, konnte kein Bonner wirklich überzeugen. Dank eines Besuchs von Oma Fortuna und vielen Flüchtigkeitsfehlern der Braunschweiger blieben die Bonner überhaupt erst im Spiel. Die Partie verlief bis zur Halbzeit wie geplant – Bonn führte souveränen mit 53:38. Ein 16:0-Lauf der Braunschweiger drehte das Spiel. Oldenburg würde eine solche Leistungsschwankung der Gastgeber begrüßen.

 



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