VIDEO: Chase Griffin trifft BuzzerBeater, gewinnt das Spiel gegen 99ers Chemnitz

VIDEO: Chase Griffin trifft BuzzerBeater, gewinnt das Spiel gegen 99ers Chemnitz

Chemnitz (hs) – Es war die wohl spannendste Partie der aktuellen Saison. Erst 37 Sekunden vor regulärem Spielende ging Chemnitz erstmals in Führung (64:62). Wenige Sekunden später hatte Rastas Pointguard, Carlos Medlock, die Chance die Partie zugunsten der Niedersachsen zu entscheiden. Doch der sonst treffsichere Medlock traf lediglich 2 seiner 3 Freiwürfe zum 67:67: Verlängerung!

Virgil Micheaux Matthews gehörte die Verlängerung, Chase Griffin gehörte das Spiel

Vechta erwischte den besseren Start in die Verlängerung und führte nach Punkten von Derrick Allen und Christian Standhardinger mit 5 (68:73). Chemnitz jedoch fightete. Besonders Virgil Micheaux Matthews, PointGuard der 99ers, übernahm eindrucksvoll die Verantwortung und war an allen folgenden 10 Punkten direkt beteiligt. Durch seine beiden verwandelten Freiwürfe kam Chemnitz 3 Minuten vor Schluss erneut auf 5 Punkte ran (70:75). Und dank seiner beiden Vorlagen auf Robert Cardenas Ruda (Korbleger) und Hendrik Bellscheidt (3er) glich der Gastgeber die Partie 1.42 Minuten vor Schluss sogar aus. Auszeit Rasta Vechta!

Es folgten hektische Szenen. Beide Mannschaften mühten sich die Ruhe und vor allem die Kontrolle zu bewahren. Als die Anzeigetafel eine Restzeit von 38 Sekunden zeigte, es stand 75:75, machte sich Carlos Medlock mit dem Ball in der Hand auf den Weg zum Korb. Er mogelte sich an der Hintermannschaft des Gegners vorbei & sein Korbleger fand den Weg durch’s Ziel: Rasta führte 38 Sekunden vor Schluss mit 77:75! Der Sieg schien den Mannen von Coach Andreas Wagner nicht mehr zu nehmen. Der bereits erwähnte PointGaurd der Chemnitzer, Virgil Micheaux Matthews, war bis dato allerdings erst an 7 Punkten beteiligt und drückte 16 Sekunden später von der Dreierlinie ab & traf Vechta mitten in’s Herz.

Virgil hatte sein Team 22 Sekunden vor Schluss mit einem Dreier tatsächlich auf die Siegerstraße geführt (78:77). Doch Vechtas kaltblütiger Go-to-Guy, Chase Griffin, wartete auf seine Chance, bekam wenige Sekunden vor Ende den Ball in die Hand und ließ seinen Gegenspieler dank eines cleveren ShotFakes in’s Leere springen. Als der Ball schon in der Luft war, ertönte die Schlusssirene:

 



Related Articles

Im Wechselbad der Gefühle

Vechta (le) – Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, die Spieler der Vechtaraner seien schwanger. Mit deutlichen

Rasta verliert – Oldenburg trennt sich von Machwoski

Vechta/Oldenburg (hs) – Am vergangenen Wochenende spielten sowohl die Rastas aus Vechta als auch die Baskets aus Oldenburg. Während Vechta versuchte

Würzburg zeigt Vechta die Grenzen auf

Würzburg – Am vergangenen Samstag fand das Top-Spiel in der ProA statt. Die s.Oliver Baskets aus Würzburg empfingen den ebenfalls

No comments

Write a comment
No Comments Yet! You can be first to comment this post!

Write a Comment

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*

Mehr in Rasta Vechta
Rasta Logo 2013
Towers Coach vor dem Nordderby in Vechta: “Für mich ist Vechta mit Jena und…”

Vechta (hs) – Am heutigen Samstagabend kommt es in Vechta zum Topspiel des 21. Spieltags in der zweiten Basketballbundesliga. Der

Schließen